Dock per Tastaturkürzel ein- und ausblenden

16. April 2007 von Steffen

Durch Zufall bin ich letztens auf einen einfachen wie hilfreichen shortcut gestoßen. Wenn man, wie ich, sein Dock auf auto hide gestellt hat, um so allen Anwendungen den gebührenden Raum auf dem Bildschirm bereitzustellen, kann folgendes Tastaturkürzel helfen:

ALT + APFEL + d

Einmal gedrückt wird das Dock eingeblendet. Ein zweites Mal und es wieder verborgen. So kann man schnell mal nachschauen, ob neue E-Mails eingegangen sind oder neue Chat-Nachrichten warten, ohne zur Maus greifen zu müssen.

Gefunden: Per Zufall.

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Spotlight Plugin für OpenOffice.org Dokumente

20. Juni 2006 von Steffen

Nachdem ich gerade meine Spotlight-Suche verwendete und feststellen musste, dass keine OpenOffice-Dokumente im Ergebnis angezeigt werden, habe ich direkt auf den Seiten von Apple den Download für das entsprechende Spotlight Plugin gefunden.

Es funktioniert bei einem ersten Test tatellos. Leider wurden aber nicht alle Dokumente angezeigt. Um auf Nummer sicher zu gehen sollte man nach der Installation seine OpenOffice-Dokumente noch mal indizieren lassen. Im NeoWiki fand ich einen Hinweis und hier die Befehlsfolge für alle OpenWriter-Dokumente in meinem Home-Verzeichnis:

sudo find -s $HOME -name *odt -exec /usr/bin/mdimport -d3 {} \;

Das Plugin unterstützt im Übrigen alle Dateiformate bis einschließlich OpenDocument.

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dotProject 2 und iCal

17. Juni 2006 von Steffen

Bei einem Projekt, an dem ich mitarbeite, verwenden wir dotProject zur Projektverwaltung. Dabei handelt es sich um eine Web-Applikation, die auf einem Server läuft und auf die man über einen Browser zugreift. Da ich für meine weiteren Termine und Projekte Apples iCal benutze, lag der Gedanke nahe, beide Anwendungen zu integrieren.

Bei neutron.at finden sich ein paar Skripte, die es ermöglichen, lesend auf Kalender und ToDos einzelner Nutzer zuzugreifen und diese so im iCal zumindest anzeigen zu lassen. Installation und Konfiguration sind auf der Seite ausreichend beschrieben und leicht umzusetzen.

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Ist der Tiger ausgebrochen?

12. Juni 2005 von Steffen

Laut Mac Essentials findet man den x86-Build von Tiger vielleicht schon im Netz.

[…] sollte das Gerücht stimmen, würde sich Mac OS X Intel innerhalb von Tagen rund um den Globus verteilen und vielen PC-Besitzern die Möglichkeit geben, sich selbst ein Bild vom überall gefeierten »besten Betriebssystem der Welt« zu machen.

Ich wünsche allen PC-Usern viel Spaß dabei :-)

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Mac OS 10.4 & Cisco VPN Client

28. April 2005 von Steffen

Wer mit dem morgen erscheinenden Mac OS X 10.4 (Tiger) liebäugelt und gleichermaßen auf das WLAN an der Uni angewiesen ist, sollte mit der Installation des neuen Betriebssystems noch warten, bis ein Update des VPN Clients herausgebracht wurde … die aktuelle Version läuft nicht mit Tiger!

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Spezial :: LaTeX & Mac OS X

07. April 2005 von Steffen

Viele Studenten und Wissenschaftler vertrauen bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten auf LaTeX. Neben den eigentlichen LaTeX-Komponenten finden sich eine Reihe weiterer Anwendungen, die das Erstellen von Seminar-, Diplom-, *-arbeiten auch unter Mac OS X erleichtern können.

Um eine funktionierende LaTeX-Umgebung auf dem Mac zu erhalten, ist die Installation einiger Programme notwendig. Ein einfacher Weg alle notwendigen Komponenten einzurichten, ist die Verwendung des i-Installers. Als erstes lädt man sich dazu das ii2.dmg Image runter. Nach dem Download einfach die enthaltene Anwendung starten und dann die folgenden Programme im Known Packages-Untermenu auswählen und installieren:

  • FreeType 2
  • libwmf
  • Ghostscript 8
  • ImageMagick
  • FontForge
  • TeX

Dabei ist zu beachten, dass die einzelnen Komponenten aus dem Internet geladen werden und somit eine gute Anbindung ans Web wichtig ist.

Um nun zu einer fantastisch aussehenden Arbeit zu gelangen, kann man verschiedene Wege beschreiten. Der einfachste ist es, einen Editor auszuwählen, der dem Autor möglichst viel Arbeit im Umgang mit LaTeX abnimmt. Es existieren, wie auf jeder Plattform, eine Reihe von Alternativen. Aus meiner Sicht eignen sich die Programme TeXShop und iTeXMac besonders. Beide Programme bieten Funktionen zum Erstellen von LaTex-Dateien, zum Umwandeln der LaTeX-Dateien in pdf’s, zur Darstellung der pdf’s …

Eine der Stärken des LaTeX-Systems liegt in der Verwendung von Formeln in wissenschaftlichen Arbeiten. Selbst das Setzen kompliziertester Modelle ist mit LaTeX kein Problem. Und auch hier gibt es ein kleine Anwendung, die es vor allem für Anfänger leichter macht, die Formeln auf das Papier zu bringen. Dabei handelt es sich um einen Formel-Editor, mit dessen Hilfe man Formeln erstellen kann, um sie dann bequem in die eigene Arbeit zu übernehmen.

Eine echte Hilfe bei meiner Diplomarbeit war das Programm BibDesk. Ein LaTeX-System lässt sich um verschiedene Module erweitern. Eines davon ist das Paket BibTeX. Es dient der Verwaltung von Literaturverzeichnissen und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, zitierte Quellen automatisch als Literaturverzeichnis in eine Arbeit einzufügen. BibDesk ermöglicht die komfortable Verwaltung (Eingabe, Suchfunktion, …) der Literaturquellen und deren Einbinden in LaTeX-Dokumente. (Es gibt übrigens eine DIN-Norm zum Erstellen von Literaturverzeichnissen und der Verwendung von Zitaten. Eine Beschreibung, wie sich die DIN 1505 mit BibTeX umsetzen lässt, findet man hier.)

Mit den beschriebenen Programmen ist man in der Lage, alle Vorteile eines ausgereiften Textsatzsystems zu nutzen und kann sich auch völlig gelassen an die Umsetzung umfangreicher Arbeiten wagen.

Weitere Informationen zu LaTeX auf dem Mac findet man u. a. hier:
http://www.esm.psu.edu/mac-tex/
http://www.rna.nl/tex.html
http://www.uoregon.edu/~koch/texshop/texshop.html

Die aufgeführten Seiten enthalten auch Links zu allgemeinen LaTeX-Seiten/-Quellen. Eine sehr einfache Beschreibung des LaTeX-Konzeptes findet man bei wikipedia.de. Weitere Informationen zu LaTeX kann man sich gut ergoogeln. Will man sich ernsthaft mit LaTeX auseinandersetzen, lohnt sich mit Sicherheit das Kaufen/Leihen eines Einsteigerbuches.

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Neue Kategorie: Switch

31. März 2005 von Steffen

Da sich in meinem direkten Umfeld immer mehr Leute für einen Mac begeistern, gibt es eine neue Kategorie “Switch”. Ich nehme mir mal vor, meine Erfahrungen mit Mac OS X und den dazu gehörenden Anwendungen in Form einer kleinen Serie zu veröffentlichen.

Am Anfang gibt’s erstmal Hilfe zur Selbsthilfe … ein paar Link-Tips:

Aktuelle News rund um Apple findet man im deutschsprachigen Web insbesondere bei macnews.de und MacTechNews.de. Beide Seiten sind sehr aktuell und einen täglichen Blick wert. Neben den typischen Unternehmensnachrichten wird man hier auch über neue Versionen von Programmen, Sicherheitsupdates etc. auf dem Laufenden gehalten.

Konkrete Probleme (bei denen ich nicht helfen kann ;-) ) lassen sich meist mit Hilfe von Foren lösen. Erste Adresse ist für diesen Zweck das MacUser.de-Forum.

Sollte man mal auf der Suche nach einer kleinen (oder großen) Anwendung sein, sind Versiontracker Mac OS X und MacOSXApps gute Anlaufpunkte.

Am Anfang kann auch XShorts.de sehr nützlich sein. Auf der Seite findet man eine Sammlung an shortcuts, die das Arbeiten am Mac ziemlich erleichtern können.

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iPod shuffle Nachtrag

17. Februar 2005 von Steffen

Wie bereits aufgeführt, ist das Bedienkonzept des iPod shuffle gewöhnungsbedürftig.

Eine sehr gute und wirklich umfassende Beschreibung findet man bei MacDevCenter.com:

iPod shuffle Tips and Tricks by Scott Knaster — The iPod shuffle is the easiest-to-use iPod to date. But that doesn’t mean you can’t customize how you listen and upload music. Scott Knaster shows you some very handy tips and tricks for the shuffle and iTunes 4.7.1.

Nach der Lektüre dieses Artikels hat man ein sehr gutes Bild vom dem was geht und entsprechend auch von dem was nicht geht.

Zwei Sachen finde ich erwähnenswert, die sich aus der normalen Nutzung des iPod für mich nicht erschlossen hatten:

  1. Man kann durch dreimaliges Drücken der Play/Pause-Taste zum ersten Titel zurückspringen und
  2. es lässt sich die Sortierreihenfolge der Titel aus iTunes mit einem Rechtsklick dem iPod zuweisen.

Beide Tips machen den Umgang mit dem kleinsten iPod einfacher und angenehmer.

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iPod shuffle

11. Februar 2005 von Steffen

Nach langem Warten auf einen geeigneten Flash-MP3-Player und einem fehlgeschlagen Versuch mit einem Cerative Rhomba habe ich mich jetzt für einen iPod shuffle entschieden …

13 Tage hat’s von der Bestellung bis zur Lieferung gedauert (laut Apple muss man mit 2-3 Wochen rechnen). Und hier meine ersten Eindrücke:

positiv:

  • Macht alles wie versprochen und ist (natürlich) top in’s MOX integriert.
  • Klanglich eindeutig besser als der Rhomba und da lässt sich mit ein paar guten Kopfhörern noch mehr rausholen.

eher negativ:

  • Der iPod shuffle ist relativ groß, da hätte man sicherlich noch ein wenig weg-optimieren können.
  • Das Konzept der Zufallswiedergabe ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig. Hier muss man sich über die Folgen des fehlenden Displays im Klaren sein. Habe mich demnach schon damit abgefunden alles schön durcheinander zu hören, da das gezielte Suchen nach Titeln den Musikgenuss durchaus einschränken kann.

& ab jetzt läuft der Langzeittest … Halte euch auf dem Laufenden, ob er sich bewährt.

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MacWorld San Francisco

11. Januar 2005 von Steffen

Für alle Enthusiasten unter den Macianern: Heute ist es soweit, die MacWorld in San Francisco beginnt. Gegen 18.00 Uhr wird die Veranstaltung durch Steve Jobs eröffnet & sowas geht auch ohne Streaming live. Ich bin gespannt.